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Das richtige Seil und die passende Seillänge für das Seilspringen finden

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Das passende Springseil benutzen: Vom Hanfseil bis zum Profispringseil

Mittlerweile gibt es unzählige Seilarten und Varianten. Es gibt Hanfseile für den Anfänger, spezielle Ropes für das Fitness-Springen und natürlich Profiseile für den Wettkampf und Showsport. Die Seile bestehen heute aus den unterschiedlichsten Materialien wie zum Beispiel elastischem PVC, Wire Ropes mit Drahtkern, Speed Ropes als reines Drahtseil, das bewegliche Glieder-Seil für das Trickspringen, aber auch das klassische Hanfseil. Es gibt sogar mittlerweile Speedropes mit extra laufleichten Kugellagern in den Griffen für die maximale Workout-Power oder den Wettkampfsport.

Hier gibt es eine große Auswahl an Rope-Skipping-Seilen.

Welches Seil ist jetzt das Richtige für mich?

Das Seil für den Anfänger ist ein Hanfseil oder ein Speed Rope mit kurzen Griffen. Vom Begriff Speed Rope darf man sich nicht abschrecken lassen. Dies hat nichts damit zu tun, dass man Erfahrung mitbringen muss, es ist lediglich ein sehr leichtes Seil und einfach zu handhaben. Die kurzen Griffe sind optimal für ein gutes Handling am Anfang. So kommst du schnell in den Sport rein und hast auch Spaß dabei.

"Übrigens das Hüpfseil kann man überall mit hinnehmen,

denn es braucht wenig Platz und ist super flexibel zu verstauen."

Für das Fitness-Workout empfiehlt sich ein Springseil mit Zähler, da man oftmals auch alleine im Fitness-Training ist oder man zu zweit gleichzeitig seilspringen möchte. Der im Seilgriff eingebaute Zähler zeigt Dir jeden gelungenen Sprung an und addiert die geleisteten Skippings automatisch auf. Für jedes Fitness-Programm ein Rope-Skipping-Must-Have.

"4 mal 30 Sekunden Seilspringen ist ein gutes Aufwärm-Programm.

Du kannst es danach auch mal rückwärts versuchen."

Die Springseil-Profis benutzen meistens Wire Ropes oder Single Ropes mit aufgefädelten Kunststoff Gliedern. Meistens sind an diesen Seilen auch lange Griffe montiert, sogenannte Long Handles. Mit diesen Profispringseilen lassen sich von einem Double Under bis hin zu einem Fünffachsprung alle Tricks bewältigen. Auch Arm- und Beinkombinationen lassen sich damit umsetzen.

"Das Schwierigste bei Sprung-Tricks ist,

wenn man die Kunststücke hinter dem Rücken bzw. rückwärts ausführt."

Welche Seillänge eines Ropes ist optimal für einen Anfänger aber auch Profi

Das zweitwichtigste neben dem richtigen Ropes ist die optimale Länge des Seils.

In der unten stehenden Tabelle haben wir ein paar Beispiel-Größen aufgeführt.

Eine allgemeine Regel im Rope Skipping sagt auch, dass wenn man mit beiden Beinen auf den Bauch des Seiles steht, sollten die Griffenden bis zu den Achseln gehen.


 

• ca. 2,15 m lang (für Körpergrößen ab 1,40 m)

• ca. 2,47 m lang (für Körpergrößen ab 1,60 m)

• ca. 2,75 m lang (für Körpergrößen ab 1,65 m)

• ca. 3,05 m lang (für Körpergrößen ab 1,80 m)


 

Bei einem Spring-Profi gibt es keine allgemeine Regel. Wichtig ist nur, dass das Seil so kurz wie möglich ist. Hierdurch wird jedes Gramm Gewicht eingespart, wodurch der Springer weniger Kraft für die einzelnen Tricks braucht.

Double Dutch, Long Rope oder Beaded Ropes

 

Double Dutch ist eine der Königsdisziplinen. Übersetzt heißt Double Dutch Doppelter Holländer. Es besteht aus zwei gegenläufig geschwungenen Seilen. Man muss mindestens drei Springer sein, nach oben gibt es aber keine Grenzen.

Im Double Dutch lassen sich unglaublich viele akrobatische Elemente umsetzten, wie zum Beispiel:


 

• Flick Flacks, Radwende Flick Flack

• Saltos vorwärts und rückwärts

• Radwende und freies Rad

• Handstandüberschlag

• Frogs und Handstände

• Push Ups und Liegestützen

• Mountain Climber, Split und Spagath

• Subway, Waterfall uvm.

• Seil im Seil


 

Das Long Rope ist ein Double Dutch Seil. Dies wird meistens für den Anfänger genommen, da man nicht so schnell hintereinander springen muss. In dieser Seilart lassen sich alle Tricks machen wie im Double Dutch. 

Das Wheel-Seil

Die dritte Seilvariante nennt sich Wheel. Diese Seilart wird meistens zu zweit verwendet. Die Wheelseile schwingen immer um die Hälfte versetzt, so dass jeder Springer abwechselnd über das Seil springen muss. Crosses, Double Unders, Drehungen, Partner Wechsel und viele andere Tricks lassen sich hier umsetzen. Geübte Springer können das Wheel auch so ausbauen, dass eine ganze Wheelreihe entsteht.

In unserem aktuellen Trailer seht ihr alle Seilvariationen.

Die Show der Weltmeisterschaften findest Du hier.